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Cyberangriff auf einen Software-Hersteller: Livica nicht betroffen
Ende September 2026 wurde ein Hersteller von Pensionskassen-Software Ziel eines Cyberangriffs. Livica ist nach heutigem Kenntnisstand nicht betroffen.
In den vergangenen Tagen wurde über einen Cyberangriff auf die PK Softech AG berichtet, bei dem Daten von Versicherten verschiedener Pensionskassen abgeflossen sind, unter anderem jene der Pensionskasse des Bundes (Publica).
Livica hat keine Geschäftsbeziehung mit PK Softech. Livica und Publica haben sich vor 25 Jahren getrennt und sind sind seither eigenständige Vorsorgeeinrichtungen ohne gemeinsame Systeme. Nach heutigem Kenntnisstand sind keine Daten von Versicherten, Rentnerinnen und Rentnern oder Arbeitgebern der Livica betroffen.
Der Schutz der Kunden-Daten hat für Livica seit jeher höchste Priorität. Deshalb werden unsere Daten ausschliesslich in zertifizierten Rechenzentren in der Schweiz geführt und verschlüsselt gespeichert. Softwareentwicklung und IT-Betrieb sind seit langem organisatorisch getrennt. Wir überprüfen unsere IT-Dienstleister ausserdem regelmässig.
Vorsicht vor Betrugsversuchen: Livica fragt nie per E-Mail, SMS oder Telefon nach Passwörtern, Zugangsdaten oder Kontoangaben. Kontaktieren Sie uns bei verdächtigen Anfragen direkt über die auf dieser Website publizierten Kontaktangaben.
Für einen sicheren und datenschutzkonformen Austausch von Dokumenten und Mitteilungen mit uns bitten wir Versicherte und Arbeitgeber, das Livica Online-Portal zu nutzen. Die Übermittlung über das Portal schützt sensible Personendaten und gewährleistet eine sichere Kommunikation.
Bei Fragen steht Ihnen Ihre Ansprechperson bei Livica zur Verfügung.

